Published : 09.02.2020 23:26:11
Apple hat sich mit der Wettbewerbsbehörde in Frankreich auf die Zahlung einer Strafe in Höhe von 25 Millionen Euro geeinigt. Hintergrund ist die Praxis des Technologiekonzerns, die Geschwindigkeit älterer Mobiltelefone über Updates des Betriebssystems heimlich zu drosseln, sobald ein neueres Modell auf dem Markt ist. Apple argumentierte, dieses Vorgehen solle ältere Akkus schonen und die Lebensdauer der Geräte verlängern. In der Praxis läuft die Apple-Methode allerdings darauf hinaus, dass nur derjenige Nutzer die neueste, sichere Version des iOS-Betriebssystems verwenden kann, der auch immer das neues iPhone-Modell kauft.
Alle großen Technologiekonzerne verfahren ähnlich. Softwareriesen wie Microsoft könnten ihre Produkte ohne weiteres kontinuierlich weiterentwickeln, statt alle drei Jahre eine neue Version auf den Markt zu werfen, die selbstverständlich bezahlt werden muss. Mit dieser Praxis schrauben die Konzerne ihre Profite in die Höhe. Apple machte von Oktober 2018 bis September 2019) einen Gewinn von rund 55,3 Milliarden US-Dollar. Microsoft meldete 2018 einen Gewinn von etwa 16,6 Milliarden US-Dollar.
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